Uferpflanzen

Teichpflanzen sind nicht nur schön für den Garten, sie sind auch wesentlich für den Teich. Uferpflanzen, Sumpfpflanzen und Seerosen geben dem Teich eine schöne Farbe. Sauerstoffpflanzen, Schwimmpflanzen und einige Wasserpflanzen verbessern die Wasserumgebung und schützen sie vor Algen. Die verschiedenen Arten von Teichpflanzen werden in Teichzonen aufgeteilt. Bei den Uferpflanzen handelt es sich um die erste Zone. Diese stehen am äußeren Rand des Teiches. Zone 2, die Sumpfpflanzen, können in niedrigem Wasser oder ganzen feuchten Böden gepflanzt werden. A href="/collections/wasserpflanzen" target="_self">Wasserpflanzen gehören zu Zone 3 und stehen oft auf einem Plateau im Teich. Diese Pflanzen werden bis zu einer Tiefe von etwa 40 cm gepflanzt. Achtung: Die Tiefe wird ab der Wasseroberfläche aus berechnet. Die Zonen 4 und 5 sind die Seerosen bzw. die Sauerstoffpflanzen. Diese werden in den tieferen Teilen des Teiches gepflanzt. Unter Zone 6 fallen schließlich die Schwimmpflanzen. Diese werden nicht in den Boden des Teiches gepflanzt, sondern auf das Wasser gelegt. Die Wurzeln der Blätter nehmen ihre Nährstoffe aus dem Wasser auf.

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Uferpflanzen

Uferpflanzen

Uferpflanzen können wie Gartenpflanzen im Freien gepflanzt werden. Platzieren Sie sie an den Rand des Teiches, wo der Boden im Allgemeinen etwas feuchter ist. Uferpflanzen stehen nicht im Wasser, es sei denn, der Teich wird bei Niederschlägen einmal überschwemmt. An warmen Tagen wird das Wasser schnell aus dem Boden herausgezogen und die Pflanzen stehen im trockenen Boden. Uferpflanzen sind also starke Pflanzen, die vielen Witterungsbedingungen standhalten können. Uferpflanzen sind oft schöne Blumen, die den Teich in ein Wasserparadies verwandeln. Mit Hilfe von Steinen, Kies oder Ton arbeitet man den Teichrand ganz Weg. Legen Sie davon sowohl im Teich als auch am Ufer eine Schicht aus.

Uferpflanzen

Uferpflanzen werden im Freien gepflanzt. Sobald der Teich angelegt wurde, sollten die Uferpflanzen gesetzt werden. Uferpflanzen lieben oft sonnige Orte, wobei einige auch im Halbschatten gedeihen können. Stellen Sie sie also am besten in die pralle Sonne. Ein sonniger Platz im Garten gilt im Allgemeinen als der beste Platz für einen Teich. Graben Sie ein großes Loch für die Uferpflanzen und lösen die Erde um das Loch, so dass das überschüssige Wasser weglaufen kann. Setzen Sie danach den Ballen der Pflanze in das Loch und füllen es mit normaler Blumenerde für den Garten. Drücken Sie die Erde schließlich leicht an und bedecken Sie sie mit Kies oder Steinchen. Dies sorgt nicht nur für einen schönen Abschluss, sondern hilft auch gegen das Wegspülen der Blumenerde.

Pflege der Uferpflanzen

Uferpflanzen pflegt man auf die gleiche Weise wie Stauden, nur dass Uferpflanzen mehr Feuchtigkeit mögen. Uferpflanzen brauchen oft kein zusätzliches Wasser. Insbesondere in Regengebieten. Nur bei längeren Dürreperioden empfehlen wir die Bewässerung. Auch das Düngen ist bei Uferpflanzen und Stauden gleich. Während des Wachstums und der Blütezeit brauchen die Pflanzen Nahrung. Jedoch sollte es nie zu viel sein. Überschüssige Düngemittel können in das Teichwasser gelangen, was das Gleichgewicht stören kann. Dadurch können sich Algen entwickeln. Im Herbst können Uferpflanzen gestutzt werden. Oft stirbt das Laubwerk im Winter ab und wächst im Frühjahr wieder neu. Nach einigen Jahren könnten die Uferpflanzen stark gewachsen sein und reißen. Die zerrissenen Teile können neu gepflanzt werden und werden sich zu neuen Pflanzen entwickeln.
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