Pflanzenkrankheiten, Schädlinge und Ungeziefer im Garten: Prävention und Lösung

Pflanzen machen glücklich und helfen beim Entspannen. Um so lange wie möglich Freude an Ihrer Pflanze zu haben und sie so schön wie möglich zu halten, braucht sie manchmal ein wenig Hilfe. Schützen Sie Ihre Pflanzen daher gut vor Krankheiten, Ungeziefer und Schädlingen. Wie Sie Ihre Pflanzen am besten schützen können, erfahren Sie hier.

Vorsorge ist besser als Nachsorge

Eine Menge Krankheiten und Schädlinge können durch die Verwendung der richtigen Blumenerde und der richtigen Pflanzennahrung vermieden werden. Verwenden Sie zunächst die richtige Blumenerde für Ihre Gartenpflanzen. Es gibt spezielle Blumenerde für Blumenzwiebeln, für den Gemüsegarten, für die Aussaat usw. Jede spezielle Blumenerde hat die Zutaten, die bestimmte Pflanzen benötigen. Pflanzen wie die Hortensie und der Japanische Ahorn mögen beispielsweise sauren Boden. Lesen Sie vor dem Pflanzen genau, welche Art von Boden Ihre Pflanzen lieben. In der geeigneten Blumenerde können die Wurzeln der Pflanze besser Erden und die Pflanze erhält die richtige Nahrung. Nutzen Sie für extra starke Pflanzen Erde mit Pflanzenverstärker. Dies ist ein natürliches Mittel, das die Wurzeln der Pflanze stärkt, wodurch das Abwehrsystem der Pflanze krankheitserregenden Pilzen vorbeugen kann.

Die richtige Pflanzennahrung kann auch dazu beitragen, Ihre Pflanzen zu stärken. Geben Sie diese in Form von organischen Düngemitteln. Auch bei Düngemitteln hat jede Pflanze ihren eigenen Bedarf. Düngemittel sorgen für grünere Blätter und mehr Blüten und Blätter an den Pflanzen. Wie Blumenerde kann auch Pflanzennahrung das Immunsystem der Pflanze stärken.

Nicht zuletzt sind auch die idealen Lebensbedingungen für die Pflanze sehr wichtig. Pflanzen müssen die richtige Menge an Sonne und Wasser erhalten. Sonnenlicht kann einige Pflanzen schädigen oder austrocknen. Lesen Sie immer genau auf dem Pflanzenetikett oder auf unserer Webseite, wie viel Sonnenlicht Ihre Pflanze braucht. Auch die Luftfeuchtigkeit spielt dabei eine Rolle. Damit Pflanzen, die ein feuchtes Klima lieben, schön bleiben, sollten sie einmal in der Woche oder alle zwei Wochen besprüht werden. Die Bewässerung ist der wichtigste Bestandteil einer gesunden Pflanze. Der häufigste Krankheitsgrund bei Pflanzen ist Schimmel oder Fäulnis durch zu viel Wasser. Sorgen Sie deshalb auch immer dafür, dass das Wasser ablaufen kann, indem Sie Löcher in Blumentöpfe oder Blumenkästen zu stechen. Im Beet und im Freien läuft das Wasser oft besser ab. Sollte Wasser auf Ihrem Rasen verbleiben, stechen Sie Löcher in den Rasen, um das Wasser ablaufen zu lassen.

Woran erkennt man Krankheiten oder Schädlinge?

Die meisten Pflanzenkrankheiten kommen von Pilzen, Bakterien und Viren. Manchmal werden die Krankheiten von Insekten übertragen. Häufig sind Krankheiten an Verfärbungen in den Blättern, Knospen oder Ästen zu erkennen. Häufig auftretende Krankheiten sind Mehltau, Räude, Rost und Feuerbrand. Mehltau ist an weißen Flusen zu erkennen, ähnlich wie Schimmel, der auf Lebensmitteln zu finden ist. Räude kommt häufiger bei Bäumen vor und ist an den schwarzen Flecken auf den Ästen zu erkennen. Rost sagt eigentlich schon, woran man ihn erkennt. Dabei entstehen orangefarbene Stellen auf den Blättern. Alle drei Krankheiten stammen von Pilzen und können mit Fungiziden gelöst werden. Der Feuerbrand wird, wie das Wort sagt, durch Bakterien verursacht. Zuerst entstehen braune oder schwarze Spitzen, zu denen später gelblicher Schleim kommt. Da dies von einer Bakterie kommt, ist es fast unmöglich, die Pflanze noch zu heilen. Darüber hinaus gibt es mehrere Viruskrankheiten, die eine Pflanze bekommen kann. Diese sind oft nicht heilbar. Man erkennt sie an Kreisen auf dem Blatt und gelben Verfärbungen. Es ist daher sehr wichtig, Krankheiten so weit wie möglich zu vermeiden, da Heilung nicht immer möglich ist. Sollte Ihre Pflanze nicht mehr zu retten sein, holen Sie sie so schnell wie möglich aus dem Boden. So kann diese Pflanze keine anderen Pflanzen anstecken. Geben Sie anschließend eine neue Gartenpflanze in den Boden.

Was ist bei Problemen mit einer Pflanze zu tun?

Gute Blumenerde und die richtige Nahrung können viele Probleme vermeiden. Aber es kann immer noch vorkommen, dass Ihre Pflanze Schwierigkeiten bekommt. Um diese Probleme zu lösen, haben wir einige natürliche Methoden. Die häufigsten Probleme bei Pflanzen sind Schimmel oder Krankheiten, unerwünschte Tiere oder Insekten und Unkräuter, die beispielsweise im Rasen wachsen. Pilze und Krankheiten können auf andere Pflanzen übergreifen. Deshalb ist es wichtig, sie so schnell wie möglich zu bekämpfen. Für diese Bekämpfung kann man zum Beispiel Netzschwefel verwenden. Auch Fungizide sind nützlich, um Pflanzen im Handumdrehen zu helfen.

Tiere und Insekten können sich mit Ihren Pflanzen ernähren oder in ihnen Unterschlupf suchen. Für größere Tiere wie Mäuse oder etwas kleinere Tiere wie Schnecken, kann man Fallen anbringen. Aber Insekten abzuwehren ist oft schwieriger. Es gibt jedoch eine natürliche Lösung dafür: Biostimulanzien! Biostimulanzien sorgen dafür, dass Pflanzen selbst Stoffe erzeugen, um das Abwehrsystem zu stärken. Dadurch werden Pflanzen weniger anfällig für Krankheiten und schädliche Insekten in ihrer Entwicklung gehemmt. Auch gegen Unkraut gibt es verschiedene natürliche Mittel. Aber wer einen grünen Daumen hat, geht natürlich selbst in den Garten, um sie zu entfernen. Alle Hilfsmittel finden Sie in unserem Problemlöser-Sortiment.

 

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