Tomate 'Tumbling Jester'

Solanum lycopersicum 'Tumbling Jester'

Tomate 'Tumbling Jester'

Solanum lycopersicum 'Tumbling Jester'
Einzigartige Tomate!

Eine herrlich aussehende Kirschtomate, die sowohl rot als auch goldfarben geerntet und verzehrt werden kann. Die Früchte haben sehr dekorative breite Streifen, wodurch sie sehr hübsch aussehen. Außerdem schmecken sie köstlich! Die Pflanze hat einen hängenden Wuchs. Diese Sorte eignet sich darum ganz hervorragend für die Pflanzung in einer Blumenampel oder in einem großen Blumentopf. Sie ist eine starkwüchsige und sehr produktive Sorte. Diese Sorte ist außerhalb Europas als „Rambling Red Stripe“ bekannt. Die Früchte fallen im Salat sicherlich auf.

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EINFACH UND SCHNELL ZU HAUSE
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DAS GRÖßTE SORTIMENT
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Spezifikationen:
Lateinischer Name: Solanum lycopersicum 'Tumbling Jester'
Garantie: 1 Jahr Wachstums- und Blühgarantie
Grün bleibende: Nein
Blätter das ganze Jahr: Nein
Winterhärte: Nein
Selbstbestäubung: Nein
Essbar: Ja
Riechend: Nicht parfümiert
Gepfropft: Nein
Schnittblume: Nein
Erntezeit: Juli - Oktober
Pflanzen+

Tomatensaat muss nicht vorbehandelt werden. Sie können sie aber 12 Stunden in lauwarmes Wasser legen, um so die Keimung zu beschleunigen.

Saatmethode

Tomatenpflanzen sind echte Wärmeliebhaber und können ab Anfang März im Haus oder in einem Gewächshaus gesät werden. Man kann säen in einem Zimmer- oder Minigewächshaus, in kleinen Torftöpfen oder in einem einfachen Saatkasten.Eine Kombination aus Torftöpfen gefüllt mit guter Blumenerde in einem Zimmer- oder Minigewächshaus ist am einfachsten. Ideal ist, wenn Sie im Zimmer- oder Mini-Gewächshaus auch noch Bodenwärme geben können. Nehmen Sie einen Samen pro Topf, drücken ihn mit beispielsweise einem Bleistift bis höchstens 0,5 cm tief in die Blumenerde und füllen es wieder mit Erde auf.Geben Sie dem Mini- oder Zimmergewächshaus ein schönes Plätzchen auf der Fensterbank. Die Keimung geschieht abhängig von der Temperatur innerhalb einer Woche. Nach der Keimung können Sie nach ein paar Tagen die Luftfeuchtigkeit vermindern, indem Sie die Schieber des Mini- oder Zimmergewächshäuschens aufmachen. Wenn die Sämlinge 10 cm hoch sind, müssen sie sich an normale Luftfeuchtigkeit gewöhnen. Das erreichen Sie, indem Sieden Deckel des Zimmer- oder Gewächshäuschens eine Stunde lang ab nehmen.Dieser Vorgang muss jeden Tag mit einer Stunde verlängert werden. Nach ca. 5 Tagen sind die Sämlinge dann gewöhnt an die richtige Luftfeuchtigkeit und können in einen größeren Topf umgepflanzt werden.Besitzen Sie kein Mini- oder Zimmergewächshaus, dann ist die Verwendung eines einfachen Saatkastens kombiniert mit Plastiktüten und Holzspießen eine gute Alternative. Um die Sämlinge an die richtige Luftfeuchtigkeit zu gewöhnen, stechen Sie einfach kleine Löcher in die Plastiktüten.

Pflege+

Sobald die Gefahr von Nachtfrost gewichen ist und die Nachttemperatur höher als 12°C liegt, können die Tomatenpflanzen nach draußen. Bevor Tomatenpflanzen nach draußen können, müssen sie abgehärtet werden. Dabei wird die Pflanze langsam gewöhnt an das Außenklima. Stellen Sie sie dazu 1 Stunde nach draußen (noch nicht in die Sonne) und verlängern Sie dies jeden Tag um eine Stunde. Nach einer Woche können Sie sie in einen großen Topf umtopfen. Es können 3 Pflanzen in einen großen Topf gepflanzt werden. Stellen Sie die Töpfe in die volle Sonne.

Im Freiland an einem gut geschützten und sonnigen Platz kann man Tomatenpflanzen in einer Reihe im Abstand von 70 cm pflanzen. Stellen Sie zu jeder Pflanze einen Bambus- oder Tonkinstock und binden Sie sie daran mit Bindedraht fest. Wenn sich Seitentriebe (austreibende Achselknospen) bilden, müssen diese entfernt werden, das nennt man 'Ausgeizen'. Ausgeizen und die Pflanze anbinden, das sollten Sie jede Woche tun. Strauchförmig wachsende Tomaten und Hängetomaten müssen Sie nicht ausgeizen oder hochbinden.

Tomatenpflanzen, die draußen angebaut werden, brauchen alle Energie, um den Haupttrieb gut wachsen zu lassen und Blütenknospen zu entwickeln. Tomaten können sich sehr gut selbst bestäuben. Auch Bienen und Hummeln helfen dabei. Sie können die Bestäubung noch unterstützen, indem Sie die ganze Pflanze leicht schütteln. Ein Fruchtansatz wird dann problemlos erfolgen.

Entfernen Sie, wenn die unteren Rispen bestäubt sind und kleine Früchte tragen, die unteren Blätter für ein besseres Wachstum. Tomatenpflanzen reagieren gut auf regelmäßiges Düngen mit Bakkers Tomatendünger. Wenn Sie Tomaten im Gewächshaus pflanzen, werden sie viel höher und Sie müssen den Pflanzen dann eine höhere Stützhilfe geben. Dies kann ein Stock sein oder ebenso gut eine gespannte Schnur (von den Wurzeln der Pflanze nach oben).

Achten Sie beim Gießen der Pflanzen, dass die Blätter so wenig wie möglich nass werden. Wässern Sie also Ihre Pflanzen immer von unten. Gießen Sie in trockenen Perioden zusätzlich und halten das Beet unkrautfrei, dann können die Pflanzen gut weiter wachsen.

Erntemethode

Gebrauchen Sie beide Hände beim Ernten, um Schaden an der Pflanze zu verhindern. Man erntet einfach, indem man die Frucht mit einem scharfen Messer von der Pflanze abschneidet. Sie können auch die ganze Rispe auf einmal abschneiden oder abbrechen. Wenn Sie die Tomaten in einem schönen Sommer an der Pflanze hängen lassen, dann werden die Tomaten rot (oder eine der anderen Farben). In der Freilandzucht werden Sie pro Pflanze 5 bis 8 Tomatenrispen ernten. Im Gewächshaus fällt der Ertrag zwei- bis dreimal höher aus. Sie können die Tomaten auch im Haus reifen lassen. Dann kann die Pflanze die Energie in neue Früchte stecken und Sie erhalten eine größere Ernte. Am Ende der Wachstumsphase können Sie auch alle grünen Tomaten im Haus reifen lassen, um sie dann zu verarbeiten.

Extra+

Tomatenpflanzen wachsen am besten im Gewächshaus. Sie können Sie aber auch draußen wachsen lassen. Wählen Sie aber immer den wärmsten und geschütztesten Platz in Ihrem Garten, um Tomaten zu züchten. Tomaten wurden von den Spaniern aus Südamerika mitgebracht. Von da aus haben sie die eigentlich ganze Welt erobert. Tomaten sind liegende Pflanzen, die einen Halt suchen. Die Stabilität der Stängel müssen Sie unterstützen. Kompaktwachsende Sorten können bestens im Topf wachsen. Die Sorten, die man im Gewächshaus pflanzt, können spielend bis 2 Meter hoch wachsen! Draußen werden diese Sorten weniger hoch. Wenn Sie Tonkinstöcke bis 1,5 Meter aufstellen können pro Pflanze, ist das meistens ausreichend. Im Gewächshaus können Sie eine Leine verwenden (von unten nach oben) und die in den Hauptstamm drehen.

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